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VORTRAG

In Zusammenarbeit mit dem Landschaftsschutzverband Vierwaldstättersee

«Von der bedrohlichen zur bedrohten Natur»

Durch die Art, wie die Menschen Wälder, Wiesen, Weiden nutzen, gestalten sie Landschaft. Diese Nutzung ist über die Jahrhunderte stetig gewachsen und ist immer wieder überbordet. Die Holznutzung im 19. Jahrhundert etwa hat kahle Berge hinterlassen. Die folgenden verheerenden Hochwasser haben schliesslich zur Realisation riesiger Schutzwasserprojekte geführt, die den Naturraum völlig umgestaltet haben. Der Historiker Martin Stuber führt uns durch verschiedene Zeitabschnitt und zeigt auf, wie die Menschen in der jeweiligen Zeit mit der Natur gelebt und Raum und Landschaft geprägt haben.

Referent: Dr. Martin Stuber, Historisches Institut der Universität Bern

Vortrag im Detail

Zeit

20.00 h

Dauer

ca. 1.5 Stunden

Ort

Natur-Museum Luzern
Kasernenplatz 6, Luzern

Eintritt frei!

 

Sägen und hacken von Brennholz, Kirchenfeld Bern, um 1900

Foto: Burgerbibliothek Bern